
Mit einer großzügigen Spende überraschten Mitglieder des SPD Kreisvorstandes und der SPD-Kreistagsfraktion die Ausgabestelle der Tafel in Andernach.

Mit einer großzügigen Spende überraschten Mitglieder des SPD Kreisvorstandes und der SPD-Kreistagsfraktion die Ausgabestelle der Tafel in Andernach.
Doch waren die Politiker, wie Landtagsabgeordneter Clemens Hoch verriet, noch aus einem anderen Grund gekommen: „Teile der SPD-Kreistagsfraktion wollten einfach mal hören, wie es den Menschen geht, die sich nicht alles kaufen können, und sehen, wo sie Hilfestellung erhalten.“ Und Caritas-Mitarbeiterin Monika Enders berichtete von der Tafel, die sich seit dem Jahr 2006 um die Menschen in Andernach und der Pellenz kümmert. An jedem Ausgabetag sorgen 25 der insgesamt 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Räumen des Pfarrhauses Maria Himmelfahrt dafür, dass Lebensmittel im Bereich des Mindesthaltbarkeitsdatums über die Tafelkunden in die circa 180 Haushalte gelangen. Dabei unterstrich Monika Enders, dass diese Arbeit ohne das ehrenamtliche Engagement der vielen freiwilligen Mitarbeiter nicht geleistet werden könnte, ein Einsatz, der bei deutlich zunehmender Bedürftigkeit immer wichtiger wird. „Durch die Tafel ist die Armut sichtbar geworden“, betonte die Caritas-Mitarbeiterin. Dabei müssen die Tafelkunden nachweisen, dass sie nur dem Regelsatz bekommen, also unter der Armutsgrenze leben. Zudem habe sich das „Café Tafel“, wo sich jedermann aufwärmen und die Wartezeit ein wenig verkürzen kann, zu einer Sozialberatungsstelle entwickelt.
Die Politiker zeigten sich von der Einrichtung beeindruckt und versprachen, diese zu unterstützen. „Erschreckend, dass es so was gibt und andererseits auch hoffnungsvoll“, brachte ein Kreistagsmitglied seine Betroffenheit auf den Punkt. Monika Enders bedankte sich bei den Damen und Herren für die Spende sowie für das engagierte Gespräch und bat zum Abschied, den Tafelgedanken weiterzutragen.
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