„Eine Bereicherung für die Stadt Andernach!“

Veröffentlicht am 05.09.2021 in Pressemitteilung

Marc Ruland und Christoph Schmitt erleben die Skulpturenschau der Anne-Ehl-Stiftung

 

Im Rahmen seiner Sommerreise ist Generalsekretär und SPD-Kreisvorsitzender Marc Ruland mit Kunstkenner Bernhard Ehl und Kevin Pontes, dem Vorstandsvorsitzenden der Anne-Ehl-Stiftung, verabredet. Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagskandidaten Christoph Schmitt wollen sie sich die Skulpturenschau in der Grünanlage des Hotels Einstein und in der Hotellobby ansehen.

Sichtlich stolz präsentiert Ehl das aufwendige Kunstprojekt der seiner Tochter gewidmeten Stiftung. Ebenso fachkundig wie unterhaltsam führt er durch die Ausstellung mit mehr als hundert von ihm ausgewählten Exponaten. Zu jedem der Ausstellungsstücke und 14 anerkannten Künstlern findet der passionierte Kunstsammler die passende Anekdote, die er gerne zum Besten gibt. Zu Beginn erläutert der 82-Jährige die Bedeutung des „Melancholikus“ im Mittelpunkt des zentralen Innenhofs, gestaltet von Künstler Dietrich Klinge aus Dinkelsbühl. Trotz weiblicher Begleitung blickt die Bronzeskulptur noch immer sehr nachdenklich. Neben den Bronzeskulpturen und der Steinskulptur „Die Rote Medusa“ des Bildhauers Martin Wiese, umgeben von den Keramik-Damen der Künstlerin Ursula Kolbeck-Friedrich und der „Westerwälder Familie“ von der Künstlerin Susanne Börner, wird der Innenhof durch die vielfältigen Werke des Glasstudios Borowski dominiert.

Ruland und Schmitt zeigen sich beeindruckt von der Vielfalt und Einzigartigkeit der ausgestellten Exponate. „Phantasievoll und sehr unterschiedlich sind die Meisterwerke der renommierten Künstler. Hier gibt es für jeden Besucher das Richtige zu entdecken, ob kunstinteressiert oder auch nicht. Eine wahre Bereicherung für unsere Stadt!“, lobt Ruland Ehls Auswahl der umfangreichen Ausstellung. „Solche künstlerischen Highlights beleben eine Stadt und ziehen sicher viele Touristen an, sodass letztendlich auch Einzelhandel und Gastronomie von einem solchen Projekt profitieren. Es lohnt sich, auch eine weitere Anfahrt für diesen einmaligen Anblick in Kauf zu nehmen“, ergänzt der aus Niederzissen stammende Bundestagskandidat Schmitt.

Weiter geht es zu „David mit der Steinschleuder“, einer vom italienischen Bildhauer Saugion in Marmor geschaffenen Skulptur als Nachbildung des Originals von Michelangelo. Vorbei am auffälligen Löwenpaar aus Weißenthurm, einer Leihgabe aus dem Privatbesitz des Unternehmers K. Kossmann, und an den ganz verschieden geschaffenen Edelstahlobjekten des Künstlers Klemens Pompetzki aus Hillscheid. Bis hin zur dominant platzierten Bronzeskulptur „Metamorph“, dem Vogel mit dem Menschenkopf.

„Vielen Dank für die private Führung durch diese besondere Skulpturenausstellung! Durch Ihre enthusiastische, humorvolle Art und ihren Sachverstand haben Sie uns in eine künstlerische Welt entführt, die ihresgleichen sucht“, bedanken sich Ruland und Schmitt bei dem Kunstexperten Ehl und Stiftungsvertreter Pontes.

 
 

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