02.06.2019 in Landespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Roger Lewentz dankt Andrea Nahles

 

Anlässlich der Ankündigung von Andrea Nahles, vom Partei- und Fraktionsvorsitz der SPD zurückzutreten, erklärt der rheinland-pfälzische SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz:

 

„Ich möchte Andrea Nahles herzlich für ihre Arbeit in den zurückliegenden Jahren danken. Insbesondere als Bundesministerin für Arbeit und Soziales hat sie einen hervorragenden Job gemacht und gute sozialdemokratische Politik durchgesetzt, die vielen Millionen Menschen in diesem Land zugutekommt. Mit Andrea Nahles war stets auch als Bundesvorsitzende eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich. Auch dafür gilt ihr mein persönlicher Dank!

 

 

23.05.2019 in Landespolitik von SPD Mayen-Koblenz

Daniel Stich: CDU blamiert sich mit Kita-Kritik

 

 

 

Anlässlich der heftigen Attacken der CDU Rheinland-Pfalz und ihres Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf auf das Kita-Zukunftsgesetz der Landesregierung erklärt Daniel Stich, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz:

 

 

 

„‚Schwindel‘ und ‚Rosstäuscherei‘ – die CDU Rheinland-Pfalz und ihr Fraktionschef Christian Baldauf haben sich mit ihrer Kritik am Kita-Zukunftsgesetz förmlich überschlagen. Doch jetzt ist klar: Die Aufregung der Konservativen entbehrt jeglicher Grundlage. Das ist peinlich für Baldauf und Co.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.05.2019 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

SPD-Nachwuchs: „Online Zeichen für starke Heilberufe setzen!“

 

Jusos Mayen-Koblenz unterstützen Petition an den Bundestag – Teilnahme wichtig

 

Eine gute Gesundheitsversorgung ist eine tragende Säule für eine lebenswerte Gesellschaft. Damit dies gelingt, muss Infrastruktur vor Ort ausgebaut und das Versorgungsangebot auf Pflegebedürftigen zugeschnitten werden. Des Weiteren ist es von entscheidender Bedeutung, dass Pflegekräfte für ihre wichtige Aufgabe gut und gerecht bezahlt werden. „Pflegekräfte sind Leistungsträger unserer Gesellschaft“, wie es der Sprecher der Jusos Mayen-Koblenz und Kreistagskandidat, Faisal El Kasmi (SPD, Listenplatz 18), deutlich formuliert. 

 

20.05.2019 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, vor Ort im Landkreis!

 

Bürgerinnen und Bürger zu Gespräch an Infostände eingeladen – Gesundheitsversorgung ist ein Schwerpunkt

 

Für die Kommunal- und Europawahlen wurden in den vergangenen Wochen bereits viele Infostände von Seiten der SPD in Mayen-Koblenz veranstaltet. Dabei konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger mit vielen sozialdemokratischen Kandidaten im persönlichen Gespräch über ihre Ideen und Anregungen für unseren Heimatlandkreis austauschen. Am 25. Mai, dem Tag vor den richtungsentscheidenden Wahlen in den Kommunen sowie in Europa, wird Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, SPD-Informationsstände besuchen und ein offenes Ohr für die Belange der Besucher haben. Dr. Wilhelm lebt in Spay und ist auch Kandidat der SPD für die Kreistagswahl (Platz 6). Er wird an diesem Tag zuerst von 8.30 bis 9.30 Uhr den Stand der SPD Kottenheim in der Hausenerstraße 1 (Supermarkt „Nah und Gut“), Kottenheim, besuchen. Anschließend trifft man ihn von 10.00 bis 11.00 Uhr in Kruft am Stand der SPD in der Tubag-Allee 2 (Supermarkt „Netto“) zum Gespräch an.

 

20.05.2019 in Pressemitteilung von SPD Mayen-Koblenz

SPD: „Scheuers ‚Deutschland-Takt‘ verfehlt Ton der Zukunft!“

 

SPD MYK kritisiert geplante Entwicklungen bei Fern-, Nah- und Güterverkehr für die Region

 

Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) hat am 7. Mai 2019 auf einer Veranstaltung in Berlin einen zweiten Gutachterentwurf für den „Deutschland-Takt“ vorgestellt. Damit liegt nun der komplette Zielfahrplan für das Jahr 2030 inkl. Fern-, Nah- und Güterverkehr vor. Doch statt Verbesserungen würden die Pläne deutliche Nachteile für die Region bringen. Die Planungen zum Rhein-Ruhr-Express (RRX) sahen bislang zwei stündliche Verbindungen nach Koblenz vor. In dem vom Bundesverkehrsminister (CSU) vorgestelltem Gutachterentwurf soll nur noch eine RRX-Linie bis nach Koblenz führen und die andere bereits in Remagen enden. Dort müsste dann in die Mittelrheinbahn umgestiegen werden. Auch die Mittelrheinbahn würde nicht mehr bis nach Köln fahren, sondern ebenfalls bereits in Remagen enden. Namedy, Brohl, Weißenthurm und Mülheim-Kärlich würde damit ihre Direktverbindung nach Bonn und Köln verlieren, von Andernach aus gäbe es nur noch eine Direktverbindung pro Stunde dorthin.