SPD MYK vor Ort in Kottenheim

Veröffentlicht am 29.10.2008 in Kommunales

Der Vorstand der Kreis-SPD Mayen-Koblenz besuchte auf Initiative des Bürgermeisterkandidaten der SPD für die Verbandsgemeinde Vordereifel, Herbert Keifenheim, die Firma Stahlbau Lung GmbH in Kottenheim. Neben sozialen Einrichtung und Schulen, ist der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim gegenwärtig im Gespräch mit zahlreichen Familienunternehmen in der Region. Gerade die vielen Familienbetriebe sind unser wirtschaftliches und soziales Rückrat, erklärte Herbert Keifenheim. Wenn es dazu noch eines Beleges bedurft hätte, dann sei es die aktuelle Finanzkrise und das dahinter erkennbare Geschäftsgebaren der so genannten „Global Player“. Herbert Keifenheim nannte es ein hohes Gut, dass die örtliche Wirtschaft von Familienbetrieben geprägt sei, die in der Region tief verwurzelt wären und damit zur Steuerkraft und zum Arbeitsmarkt einen großen Beitrag leisten würden.

Das traditionsreiche Unternehmen Lung GmbH wird seit 2001 von Markus und Thomas Giel geführt. Die Firma bietet insgesamt 49 Arbeits- und 5 Ausbildungsplätze. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Blechverarbeitung, der Stahl- und Maschinenbau. Die Firma Lung GmbH produziert für das gesamte Bundesgebiet und das europäische Ausland. Ein wesentli-cher Teil des Umsatzes erzielt das Unternehmen als Zulieferer für den Maschinenbau. Herbert Keifenheim und der SPD Kreisvorstand zeigten sich vom Unternehmen, dem technischen Stand und der Unternehmensführung beeindruckt. Er wünschte der Unternehmensleitung wei-terhin eine glückliche Hand, auch im Interesse der vorhandenen, qualifizierten Arbeitsplätze.
Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung tagte der SPD Kreisvorstand. Wesentlicher Tagesordnungspunkt war die Vorbereitung der Kommunalwahl 2009. Neben den rechttechnischen Fragen zum Kommunalwahlrecht wurden insbesondere auch Themenschwerpunkte erörtert. Kinder- und Familienfreundlichkeit, Bildung, Umwelt und Arbeit waren hierbei Schwerpunkte der gemeinsamen Beratung im SPD Kreisvorstand. Dem Landkreis komme die wichtige Aufgabe zu, Bildung „aus einem Guss" zu organisieren, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Rolf Schäfer. Das künftige Angebot der weiterführenden Schulen umfasst in Rheinland-Pfalz neben dem Gymnasium nunmehr die integrierte Gesamtschule (IGS) und die Realschule plus. Die SPD tritt für eine Schule ein, in der alle Kinder möglichst lange gemeinsam lernen. An die Ausstattung der Schulen sind besondere Anforderungen zu knüpfen. Die Kreis SPD sieht dabei auch die finanziellen Möglichkeiten der kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Neben der sozialpolitischen Ver-pflichtung nach Bildungsgerechtigkeit, ist Bildung auch Wirtschaftsförderung.

 
 

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