Sozialdemokraten spüren „Frühlingserwachen“

Veröffentlicht am 14.03.2017 in Pressemitteilung

© Heinz Israel, Rhein-Zeitung

SPD Ochtendung lud zum Bürgerempfang 

Ochtendung. Beim Bürgerempfang der Ochtendunger Sozialdemokraten spürten die Redner das „Frühlingserwachen“, das derzeit die Partei ergriffen habe. Dabei ging es sowohl um die Bundespolitik als auch um die auf dem Maifeld anstehende Wahl. 

Ortsbürgermeisterin Rita Hirsch lobte das gute Miteinander in ihrer Fraktion und die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien. Dies sei Garant für ein erfolgreiches Arbeiten und Umsetzen von Beschlüssen. Als Beispiele für positive Ergebnisse nannte sie den Baulückenschluss in der Keltenstraße, die Einrichtung der Kita „Krümelkiste“ und den Bau einer Dirtbahn. Zu den noch anstehenden Projekten zählen das Baugebiet „Seibertspfad II“ und das „altersgerechte Wohnen“ auf der Andernacher Höhe. Der Dank der Ortsbürgermeisterin galt den Ehrenamtlichen, die dazu beitragen, dass Ochtendung lebens- und liebenswert bleibe.

Andrea Nahles freut sich bereits auf Sonntag, 19. März, an dessen Abend „wir viel Freude haben werden“, sagte sie: Maximilian Mumm bei der Bürgermeisterwahl auf dem Maifeld und sie selbst in Berlin bei der Wahl von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten seiner Partei. Das besondere Lob der Bundesministerin galt Rita Hirsch, die bei der Förderung der Sanierung von Burg Wernerseck nicht nachgelassen habe. Zur aktuellen bundespolitischen Situation meinte sie, es sei Zeit für soziale Gerechtigkeit und eine Überprüfung der Agenda 2010, denn die Verhältnisse hätten sich verändert. Die Qualifizierung von Fachkräften sei der entscheidende Faktor. MdL Marc Ruland stellte fest: „Die SPD ist wieder da.“ 

In seinem Rückblick auf die siebeneinhalbjährige Amtszeit fasste Maximilian Mumm, der gebürtige Kölner, zusammen: „Ich hatte stets eine offene Tür.“ Er vermeide bewusst Begriffe wie „Basisdemokratie“. Die Politik sollte zu den Menschen gehen, wenn diese etwas zu klären hätten. Er treffe die Bürger beim Tanken und Brötchen holen, was dadurch etwas länger dauere. „Man muss direkte Demokratie leben“, sagte Mumm unter dem Beifall der Zuhörer. Dass dabei seine eigene, recht große Familie mitunter etwas zu kurz komme, räumte er ein, fügte aber an: „Wenn niemand bereit ist, über ein gewisses Maß hinaus Leistung zu erbringen, dann wäre unsere Gesellschaft ärmer.“ Als Indiz für eine konstruktive Zusammenarbeit wertet Mumm, dass er und seine Verwaltung öfter von anderen Kommunen um Rat gefragt werden: Als dringendstes Projekt für die Zukunft sieht der Bürgermeister die Sicherung der ärztlichen Versorgung.

Quelle: Rhein-Zeitung; Von unserem Mitarbeiter Heinz Israel 

 
 
 

Homepage SPD Mayen-Koblenz

News

30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

11.02.2026 21:41 Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz
Barrierefreiheit nützt uns allen Die Bundesregierung treibt die Barrierefreiheit voran: Das Kabinett hat am Mittwoch eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes auf den Weg gebracht. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt spricht von einem wichtigen Schritt. „Der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes bedeutet einen wichtigen Schritt hin zu einer inklusiveren Gesellschaft. Er stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen und… Dagmar Schmidt zum Behindertengleichstellungsgesetz weiterlesen

11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
Rekord im Tourismus – Strategie, gute Arbeit und verlässliche Politik zahlen sich aus Stefan Zierke, tourismuspolitischer Sprecher: Der Deutschlandtourismus erreicht mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen einen neuen Rekord. Klare Strategie, engagierte Beschäftigte und verlässliche Politik sorgen für Wachstum, stärken die Betriebe und sichern gute Arbeit – für einen wirtschaftlich starken, sozial gerechten und nachhaltigen Tourismus in allen… Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus weiterlesen

Ein Service von websozis.info

Besucher:783577
Heute:25
Online:2