Vorbilder gesucht! - Andrea Nahles stellt den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis der SPD vor

Veröffentlicht am 11.02.2012 in Pressemitteilung

Engagement für Demokratie und Gesellschaft hat seinen Preis: den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis – und 10.000 Euro. Jetzt bewerben!

BERLIN/REGION: Der Gustav-Heinemann-Preis erinnert an den ersten sozialdemokratischen Bundespräsidenten Gustav Heinemann. „Für ihn stand das Grundgesetz mit seinem Angebot an Freiheit und Gerechtigkeit in einem demokratischen und sozialen Rechtsstatt im Mittelpunkt seines Handelns und Denkens. Deshalb wird der Preis auch seit nunmehr 35 Jahren von der SPD immer um den 23. Mai verliehen, dem Tag der Verkündung des Grundgesetzes.“

Preiswürdig sind Menschen oder Gruppen, die Bürgertugenden und Überzeugungen, für die Gustav Heinemann eintrat und nach denen erlebte, in Handeln umsetzen.
„Es geht um Bürgermut und Zivilcourage im Einsatz für Frieden und Demokratie, Solidarität mit Schwachen, Randgruppen und Minderheiten, Einsatz für eine menschliche Arbeitswelt“, so Nahles.
Preisträger der vergangenen 35 Jahre sind z.B. die Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten, Friedrich Magirius, das Forum Ziviler Friedensdienst oder Peter Im vergangenen Jahr ist das Frauenfußball-Projekt „Discover Football“ ausgezeichnet worden, das über den Sport international kulturelle Verständigung und Frauenrechte fördert.
Auch in diesem Jahr können Bürgerinnen und Bürger Vorschläge einreichen oder sich selber bewerben. Das Kuratorium des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises überprüft alle Bewerbungen und Vorschläge. Eine Auswahl derer, die am meisten den Kriterien des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises entsprechen, wird dann zur Abstimmung ins Netz gestellt.
Bewerbungen und Vorschläge sollten bis 21. Februar 2012 eingereicht werden.
Eine kurze Vorstellung des Menschen, der Organisation oder des Vereins reicht aus.

Per E-Mail bis zum 21. Februar 2012 an: hermann.zimmermann@spd.de oder an jasmin.rawa@spd.de

 
 

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