(v.l.n.r.: Sven Koch, Andrea Nahles, Andrej Kühn, Daniela Gröner, Michael Schwab)
Auf Einladung von Andrea Nahles trafen sich die Genossinnen und Genossen des Wahlkreises um sich auf den Wahlkampf einzustimmen
(v.l.n.r.: Sven Koch, Andrea Nahles, Andrej Kühn, Daniela Gröner, Michael Schwab)
Nachtsheim. Bei bestem Sommerwetter und guter Stimmung eröffnete Andrea Nahles in der gut gefüllten Bürgerhalle ihren Wahlkampf. Als Kandidatin des Wahlkreises 198, zu den der Landkreis Ahrweiler, der westliche Teil des Landkreises Mayen-Koblenz mit den Städten Andernach und Mayen sowie die Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel gehören, kämpft sie um das Direktmandat für den Wiedereinzug in den Bundestag.
In einer sehr engagierten und kraftvollen Ansprache zog sie eine kurze Bilanz sozialdemokratischer Politik der vergangenen vier Jahre. Zu den vielen erreichten Verbesserungen im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik – allem voran die Einführung des Mindestlohns. Viel wichtiger als der Blick zurück waren ihre Ausführungen zu den Themen und Zielen, die sie als Abgeordnete im der nächsten Legislaturperiode erreichen möchte.
An erster Stelle stehen dabei u.a. das Thema Digitaler Ausbau „Auch ich bin vom schleppenden Ausbau des Internets betroffen. Dateianhänge, die in Berlin in wenigen Augenblicken heruntergeladen sind, brauchen bei mir zu Hause in der Eifel eine gefühlte Ewigkeit.“ führte sie aus. Ein Umstand, der vielen Zuhörern wohl bekannt vorkam. Auch der Pakt für anständige Löhne und eine funktionierende Infrastruktur in der Region sind Herzensangelegenheiten, für die sie sich weiter tatkräftig einsetzen wird.
Die Veranstaltung in Nachtsheim diente aber auch einem besonderen Anliegen von Andrea Nahles, nämlich allen Helferinnen und Helfern bereits jetzt - zu Beginn der Kampagne - für ihren bevorstehenden Einsatz in den nächsten Wochen zu danken. Eine Geste, die vom Publikum mit großem Beifall honoriert und als entsprechende Wertschätzung für die geleistete und noch zu erwartende Arbeit empfunden wurde.
Umrahmt wurde der Tag durch den Einsatz der sogenannten Roten Bank – einer Idee von Andrea Nahles um im Wahlkampf mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Zahlreiche Menschen nutzten in den letzten Wochen bereits diese unkomplizierte und bürgernahe Möglichkeit, um ihre Fragen und Erwartungen direkt an ihre Bundestagskandidatin zu richten.
Auch einige der Maifelder Genossinnen und Genossen ließen es sich nicht nehmen und nahmen Platz auf der Roten Bank.
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