Sozialdemokraten freuten sich über große Resonanz bei Pendlerfrühstück

Veröffentlicht am 02.11.2015 in Pressemitteilung

MYK. Frühaufstehen war für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Wahlkreis 11 (Andernach, Mendig und die Pellenz) in der vergangenen Woche angesagt. Bereits in aller Frühe auf den Weg zum Andernacher Bahnhof, um dort in guter Tradition die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler aus der Region mit einem süßen Brötchen und Informationen zur Landtagswahl im nächsten Jahr bei ihrem Start in den Tag zu begleiten.

Gemeinsam mit dem Direktkandidaten Clemens Hoch und dem SPD-Kreisvorsitzenden Marc Ruland, MdL, der bei der Wahl zugleich als B-Kandidat antreten wird, wurden über 200 Schoko- und Rosinenbrötchen verteil. Die Situation der zahlreichen Pendlerinnen und Pendler kennen Ruland und Hoch zu genüge. Zahlreiche Male nutzen sie selbst für den Weg in die Landeshauptstadt den Zug.

„Gerade Arbeitnehmer aus unserer Region nehmen für ihren Arbeitsplatz lange Fahrstrecken in Kauf, vor allem kostet sie das Pendeln viel Zeit, wenn sie aus der Region nach Andernach zum Bahnhof kommen, um dann weiter zur Arbeit zu reisen“, erklärt Clemens Hoch. Trotz der vielen noch müden Augen, in die die beiden SPD-Politiker an diesem Morgen blicken, sind die Themen in den morgendlichen Gesprächen klar: Vieles dreht sich um gute und gerechte Arbeit, faire Löhne oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dass etwa die kostenlose Kita-Betreuung keine Selbstverständlichkeit sei, weiß etwa eine junge Mutter anzumerken, die erst vor Kurzem nach Rheinland-Pfalz gezogen ist. „Ohne ein entsprechendes Angebot wäre es undenkbar, dass sowohl mein Mann als auch ich berufstätig sind.“ Dies schaffe gerade für junge Familien, die oftmals auf zwei Einkommen angewiesen seien, eine wichtige und notwendige Sicherheit.

Auch auf den Mindestlohn werden Ruland und Hoch immer wieder angesprochen. „Die SPD ist in Rheinland-Pfalz die Partei der guten Arbeit. Diesen Grundsatz haben wir nie aufgegeben und er wird für uns in unserem politischen Wirken immer ein unverrückbarer Grundsatz bleiben“, so Ruland.

Besonders erfreut zeigen sich Hoch und Ruland über das Gespräch mit einem jungen Auszubildenden, der bekundet, er habe beim letzten Mal zwar auf sein Wahlrecht verzichtet. Dieses Mal, versicherte der junge Krankenpfleger werde er davon aber definitiv Gebrauch machen. Zu sehr sorge er sich um die jüngsten rechtsextremen und rechtspopulistischen Entwicklungen – und auch über seine eigene Zukunft mitentscheiden zu können, sei ihm zunehmend wichtiger. Clemens Hoch macht deutlich: „Der Urnengang im kommenden Jahr entscheidet darüber, wie es mit unserem Bundesland weitergeht. Wir wollen unser Land von morgen gestalten und werden dabei auch klare Kante zeigen.“ 

 
 

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