Danke für Ihr Vertrauen!


Günter Luxemburger

Liebe Leserin, lieber Leser, willkommen auf unserer Homepage.

die Kommunalwahl ist vorbei.

Die SPD in Welling konnte Ihr Ergbnis im Gemeinderat von Welling wiederum steigern.

Die SPD Welling bedankt sich auf diesem Wege bei Ihren Wählerinnen und Wählern für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen und nimmt es als Ansporn für die kommenden fünf Jahre der Legislaturperiode.

Mit den besten Grüßen

Günter Luxemburger

Vorsitzender

 
 

Topartikel Ortsverein Ein besseres Welling kommt nicht von allein!

Unter diesem Motto gestaltet der SPD Ortsverein Welling seit über 40 Jahren die kommunale Politik in Welling mit. 

In dieser Zeit konnten viele Projekte auf unsere Initiative hin oder mit unserer Unterstützung für Welling verwirklicht werden. Die Planungen für die Zukunft werden aber aufgrund der angespannten Haushaltslage der Ortsgemeinde immer schwieriger. 

Trotzdem wollen wir weiter in die Zukunft von Welling investieren.

Einige Punkte die wir in den nächsten Jahren für unsere Gemeinde umsetzen möchten und für die wir uns einsetzen werden:

  • Die Verbesserung des ÖPNV
  • Reaktivierung der Jugendräume im Gemeindehaus
  • Integration der Neubürger
  • Förderung und Sicherung von Kulturgütern, Brauchtum und Wellinger Geschichte
  • Maßvoller Ausbau von Neubaugebieten und Förderrung der Ortsinnenentwicklung
  • Bildung einer unabhängigen Gruppe zu Erledigung von Arbeiten in der Gemeinde
  • Nutzung unseres Gemeindehauses bürgenah zu gestalten

Unser ausführliche Broschüre mit Erläuterungen zu den o.g. Punkten finden Sie hier

Gebem sie dem Team der SPD Welling und dem Ortsbürgermeisterkandidaten Marcus Welling am 25. Mai 2014 Ihre Stimme!

Veröffentlicht am 08.05.2014

 

Pressemitteilung Ruland (SPD): „SPD will Solidarprojekt für Deutschland“

Sozialdemokraten im Kreis zeigen sich zufrieden mit Parteikonventsbeschlüssen

MYK. „In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen nicht nur auf Landes-, sondern als Teil der Regierung auch auf Bundesebene zentrale Beschlüsse und Gesetze für mehr soziale Gerechtigkeit und ein offenes und fortschrittliches Land durchzusetzen. Diesen Weg will und wird die SPD auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Dies zeigen nicht zuletzt die Beschlüsse des jüngsten Parteikonvents in Berlin, die zentrale Bausteine für eine neue Fortschritts- und Gerechtigkeitsdebatte darstellen“, so der Vorsitzende der Sozialdemokraten im Kreis Mayen-Koblenz, Marc Ruland, MdL.

Auf ihrem „kleinen Parteitag“ beschlossen die Sozialdemokraten unter anderem Mehrinvestitionen in die Kommunen und sozialen Wohnraum. Insbesondere mit Blick auf die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen soll die Finanzsituation der Kommunen künftig stärkere Berücksichtigung finden und weiter gestärkt werden. Dabei sollen insbesondere Altschulden abgebaut und die Investitionsfähigkeit der Kommunen gestärkt werden. „Mit diesem Beschluss leistet die SPD einen wesentlichen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen sowohl in städtischen Ballungszentren als auch im ländlichen Raum. Zugleich stellen wir somit die politische Handlungsfähigkeit der kommunalen Selbstverwaltung sicher, die von den Bürgerinnen und Bürgern oftmals als erste und unmittelbare Begegnung mit Politik erfahren wird. Unser Konzept zur Stärkung der kommunalen Finanzsituation stellt also letztlich auch ein Vorhaben zur Stärkung der Demokratie und der Teilhabe an unserer offenen und solidarischen Gesellschaft dar“, so Ruland weiter.

Veröffentlicht von SPD Mayen-Koblenz am 14.06.2016

 

Pressemitteilung SPD Pellenz konstituiert sich neu

Benjamin Kastner übernimmt Vorsitz

 

Kürzlich wählten die Sozialdemokraten in der Verbandsgemeinde Pellenz einen neuen Vorstand. Der freiwillige Zusammenschluss der SPD-Ortsvereine aus Nickenich, Plaidt und Kruft wird von nun an vom 26-jährigen Krufter Benjamin Kastner geführt. Dieser steht dem Krufter SPD-Ortsverein seit 2009 vor. Zu seinen Stellvertretern wurden Sebastian Busch (Nickenich) und Wilhelm Anheier (Plaidt) von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Zur Schriftführerin wurde Saskia Hall aus Saffig gewählt. Die Kasse wird weiterhin vom Nickenicher Ortsbürgermeister Gottfried Busch (Nickenich) geführt. Komplettiert wird der Vorstand durch seine Beisitzer Marco Boos (Nickenich), Volkan Baglar (Kruft), Janina Frank (Plaidt), Anna-Lena Engels (Saffig), Nadja Stein (Nickenich) und Hagen Ingo Bretz (Plaidt).

Veröffentlicht von SPD Mayen-Koblenz am 27.05.2016

 

Pressemitteilung Ruland und Hoch (SPD): „Fünf weitere Jahre für ein solidarisches und gerechtes Rheinland-Pfalz..."

Ruland und Hoch (SPD): „Fünf weitere Jahre für ein solidarisches und gerechtes Rheinland-Pfalz mit Malu Dreyer und der SPD!“

Hoch wird wieder Chef der Staatskanzlei, Ruland bleibt weiterhin Abgeordneter im Wahlkreis 11

 

MYK. „Mit einem guten Koalitionsvertrag mit unseren Partnern von FDP und Bündnis90/Die Grünen sowie einem klaren und vertrauensvollen Votum für Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der konstituierenden Sitzung des 17. rheinland-pfälzischen Landtages haben wir die Weichen für fünf weitere Jahre gelegt, in denen unser Land sozial und gerecht regiert und gestaltet wird“, so die in Amt und Mandat bestätigten Sozialdemokraten Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL. Hoch bleibt infolge der Regierungsbildung Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei und legt folglich sein Mandat als Landtagsabgeordneter nieder. Ruland, der bereits in der vergangene Legislatur die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 11 in Mainz vertreten durfte, rückt für ihn als Abgeordneter nach. „Gemeinsam sind wir unter dem Motto ‚2 für Mainz’ im vergangenen Landtagswahlkampf angetreten. Diesem Motto wollen wir nun auch gerecht werden und mit einer starken Stimme für die Menschen in unserer Region sprechen“, so Ruland.

Veröffentlicht von SPD Mayen-Koblenz am 26.05.2016

 

Pressemitteilung Ruland (SPD): „Unser roter Faden muss die soziale Gerechtigkeit sein!“

Bundespartei startet mit Wertekonferenz Gerechtigkeit in die Programmdebatte für die Bundestagswahl 2017

 

MYK. Mit ihrem Auftritt bei Anne Will hat es die Reinigungskraft und Gewerkschafterin der IG Bauen, Susanne Neumann, zu einiger medialer Bekanntheit gebracht. In der Sendung beklagte sie damals die teils unhaltbaren Zustände in ihrer Branche und sprach sich für einen verbesserten Schutz vor Altersarmut aus. In Berlin diskutierte Neumann nun zum Thema der sozialen Gerechtigkeit mit SPD-Parteichef Sigmar Gabriel und blieb auch dabei eine Freundin klarer und deutlicher Worte. Schnell wurde deutlich, dass die Einführung des Mindestlohnes und die Absenkung des Renteneintrittsalters auf 63 nach 45 Beitragsjahren wesentliche, sozialdemokratische Errungenschaften im Kampf für ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit seien. Dennoch könne man mit dem bislang Erreichten nicht zufrieden sein.

Veröffentlicht von SPD Mayen-Koblenz am 17.05.2016

 

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